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Walkenried

Walkenried im Harz

Mehr als nur das Zisterziensenkloster

Der staatlich anerkannte Luftkurort Walkenried befindet sich mit seinen rund 4.300 Einwohnern im Landkreis Osterode am Rande des Südharzes, an dem Fluss Wieda. Der Ort wurde erstmalig 1084 in einem offiziellen Dokument erwähnt und in der damaligen Zeit durch das Zisterzienserkloster Walkenried geprägt, welches noch heute besichtigt werden kann. Walkenried, umgeben von einer kulturhistorischen Teichlandschaft liegt im Südharzer Gipskarst-Gebiet und weist einige Besonderheiten in geologischer Sicht auf. So unter anderem die Gipsquellungshöhlen, die im Volksmund auch „Zwerglöcher“ genannt werden. Diese sind in Deutschland nur in dieser Region zu finden. Die Teichlandschaft im Umland ist in heutiger Zeit ein Natur- und Vogelschutzgebiet.

Tourismus und Sehenswürdigkeiten

Durch Walkenried und die faszinierende Landschaft um das Ortsgebiet führt der Harzer Grenzweg, ein bekannter und beliebter Wanderweg. Im Umland kommen zudem Mountainbike-Fans und Freunde des Nordic Walking vollends auf ihre Kosten. Das Zisterzienser-Museum im Kloster präsentiert auf eindrucksvolle Art und Weise die Historie des Klosters und der darin lebenden Mönche. Zudem finden im doppelten Kreuzgang des alten Klosters regelmäßig attraktive Konzertveranstaltungen und Dichterlesungen statt. Diese sind auch als „Walkenrieder Kreuzgangkonzerte“ bekannt. Das Heimatmuseum Zorge präsentiert das Leben in den letzten Jahrhunderten der Bürger von Walkenried und Umgebung in einer anschaulichen Form. Im Hütten- und Glasmuseum Wieda erfahren die Besucher alles über die hundertjährige Glashüttentradition sowie über die Geschichte des Südharzer Roteisenstein- und Zinnoberbergbaus.