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Harzer Hexenstieg

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Wandern auf dem Harzer Hexenstieg

Harzer Hexenstieg

Der Harzer Hexenstieg beginnt in Osterode auf alten Handelswegen, gelegen in Richtung Clausthal-Zellerfeld. Schmale Pfade an den Stollen, Gräben und Teichen des UNESCO Weltkulturerbes Oberharzer Wasserregal beeindrucken mit einem denkmalgeschützten System zur Speicherung und der Umleitung von Wasser, welches die Wasserräder in den umliegenden Bergwerken antrieb. Der Harzer Hexenstieg teilt sich sodann in Torfhaus. So führt eine Route über den Goetheweg hinauf auf den Brocken und von dort weiter nach Königshütte. Eine Alternativroute stellt eine Umgehung des Brockens in südlicher Richtung dar und über die Orte St. Andreasberg und Braunlage erreicht sie wieder die Hauptroute. Die Alternativroute beinhaltet weniger Höhenmeter als die Hauptroute, ist dafür jedoch einige Kilometer länger. Von Königshütte aus führen zwei Wanderrouten hin nach Altenbrak. Eine Route geht über Rübeland, die andere Route führt die Wanderfreunde an der Rappbode-Talsperre vorbei. Von Altenbrak aus erreichen die Wanderfreunde das Ende des Harzer Hexenstiegs in Thale.

Mehrere Abschnitte der Harzklub-Wanderwege verbinden sich im Harzer Hexenstieg zu einer sehr abwechslungsreichen Mehrtageswanderung, die täglichen Streckenlängen können dabei durchaus variabel gehalten werden. Herbergen und Rucksackquartiere laden zu Übernachtungen ein. Anhand der eindrucksvollen Historie und Kultur der Harzgegend sowie der großen Artenvielfalt der Flora und Fauna sowie den zahlreichen landschaftlichen Highlights eröffnen sich den Wanderfreunden tiefe Einblicke in den Harz mit all seinen geologischen Besonderheiten. So ist es nicht verwunderlich, dass der Harzer Hexenstieg im Dezember des Jahres 2007 durch den Deutschen Wanderverband das Zertifikat „Qualitätsweg“ erhielt.